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Kinderzauberei Batek aus dem Westerwald

FAQ

Häufig gestellten Fragen zu meinen Vorstellungen.

FAQ

Wie organisiert man Zaubershows in Kindertagesstätten?

Folgende Fragen werden hierzu oft gestellt:
1. Wie alt müssen die Kinder denn sein?
2. Ist für jede unserer Altersgruppen etwas dabei? 
3. Wir haben auch Gruppen im Alter von 2 bis 4 Jahren. Geht das?
4. Können auch 2 oder 3-jährige Kinder verzaubert werden?
5. Wie lange kann die Zaubershow denn sein?

Zu 1. Hier ein paar Tipps zum Alter in Kürze:
Unter 3 Jahre:
– Eher nicht geeignet für klassische Zauberei
– Kinder nehmen visuelle Reize war, verstehen aber keine „magische Handlung“
– Die Kinder können sich nicht lange auf etwas fokussieren und laufen möglicherweise herum

Ab ca. 3-4 Jahren:
– Erstes sinnvolles Einstiegsalter
– Kinder erkennen „Etwas passiert, dass ich nicht erklären kann“
– Kein schnelles Tempo, keine Worträtsel
– Einfache, kurze und klare Effekte
– Die Interaktion mit den Kindern ist möglich, aber etwas beschränkt
– Die Zaubershow kann 30 Minuten dauern

Ab 4-6 Jahren:
– Das ideale Alter für kindgerechte Zauberkunst
– Die Kinder sind sehr aufnahmefähig
– Die Kinder haben Fantasie und Vorstellungskraft
– Können sich auf die Zauberei fokussieren und erleben bei mir sehr viel Slapstick
– Sie verstehen einfache Abläufe und Regeln
– Sie geniessen die aktive Einbindung und können „Mitzaubern“
– Sie werden durch kleine Geschenke (Medaillen, Zauberkarten, Zauberdiplome) für ihre Mitwirkung belohnt
– Sie erhalten von allen anderen für ihre Zauberei immer kräftigen Applaus
– Die Zaubershow kann 45 – 60 Minuten dauern
– Eine Gymnastikpause mit Musik ist eine willkommene Abwechslung

Zu 2. Ist für jede unserer Altersgruppen etwas dabei? 
Die Kinder von 3 bis 4 Jahren und die Kinder von 4 bis 6 Jahren benötigen im besten Fall wirklich unterschiedliche Kunststücke und eine unterschiedliche Ansprache. Wenn man das realisieren kann, haben alle Kinder den maximalen Spaß und die beste Unterhaltung.

Zu 3. Wir haben auch Gruppen im Alter von 2 bis 4 Jahren. Geht das? 
und zu 4.
Können auch 2 oder 3-jährige Kinder verzaubert werden?
Die Kinder unter 3 Jahren sind für Bateks Zaubershows nicht geeignet. Sie verstehen noch keinerlei magische Handlungen und können sich nicht lange auf etwas fokussieren und laufen möglicherweise einfach nur, die Zaubershow störend, herum. 3 Jahre sollen die Kinder schon alt sein, um Spass an der Zauberei zu haben.

Zu 5. Wie lange kann die Zaubershow denn sein?
Für die Kleinen von 3 bis 4 Jahren empfehle ich eine Dauer von 30 Minuten.
Die Großen, im Alter von 5 bis 6 haben mit Batek mindesten 45 Minuten, oder gerne auch 60 Minuten, lang Spaß und werden sich auf keinen Fall langweilen.
In der 60-minütigen Show kann Batek noch ein paar lustige Kunststücke mehr mit den Kindern zaubern.

Was muss man denn bei einem Kindergeburtstag vorbereiten, wenn ich zum Zaubern komme?

Die meisten Familien haben einen etwas größeren Raum für Feierlichkeiten zur Verfügung.
So cirka 3 x 3 m Platz brauche ich für meinen Zaubertisch, den geheimnisvollen Zauberkoffer und das Zauberwasser aus Indien. Gerne baue ich noch eine Faltwand auf, die die ganze Vorstellung viel stimmungsvoller macht. Diese kann man auch auf den Fotos sehen.
Für die Kinder sollten Sitzgelegenheiten vorhanden sein, denn die Vorstellung dauert ja schließlich eine dreiviertel Stunde und dann sind Sessel, Stühle, oder Bänke, doch bequemer.
Übrigens: Die Eltern und Großeltern sitzen sehr oft dabei, haben auch Ihren Spaß, fotografieren viel oder sie ruhen sich einmal von den Strapazen des Kindergeburtstages aus.
Im Sommer wird natürlich auch draußen im Freien auf einer Wiese, bei einer Schutzhütte, oder auf einer Terrasse gezaubert.

Was muss bei einer Zaubervorstellung für Erwachsene beachtet werden?

Auch hierbei wird ein größerer Raum und cirka 3 x 3 m Platz für meine Zauberutensilien benötigt. Es ist schon sehr günstig, wenn sich die Zuschauer allesamt so ziemlich vor mir befinden. Es harmoniert doch besser, als wenn mich ein Teil der Zuschauer wegen ungünstiger Raumverhältnisse kaum sehen kann. Meist findet sich jedoch rasch eine gute, praktikable Lösung.

Wie sind Sie denn zum Zaubern gekommen?

Als Kind bekam ich irgendwann einmal zu Weihnachten einen Zauberkasten geschenkt, mit dem ich erste Erfahrungen machen konnte. Doch der Zauberkasten, und damit die Magie, verschwand erst einmal für etliche Jahre aus meinem Leben, bis mir eines Tages ein guter Freund und Zauberkünstler seines Zeichens, ein Mirakel zeigte: Eine Münze löst sich auf geheimnisvolle Weise in Luft auf und taucht an einer völlig unvermuteten Stelle wieder auf.
Das war dann der endgültige Auslöser dafür, doch noch in die zauberhafte Welt der Magie einzusteigen.
Mein Freund hatte also mein Interesse wieder geweckt und mit seiner Hilfe wurden dann die ersten Zauberkunststücke in viel komplizierter Kleinarbeit einstudiert. Bis zum ersten vollständigen Programm für das erste Publikum hat es dann gar nicht lange gedauert.

Wie kam es denn zu dem Namen „Batek“?

Also, das war so: In meiner Jugendzeit lernte ich ein Ehepaar kennen, welches sich in Burbach, in der alten Vogtei, eine kleine gemütliche Puppenspielerwerkstatt eingerichtet hatte. Sie hießen mit Nachnamen Batek und brauchten damals einen Mitarbeiter zur Unterstützung beim Anfertigen von Puppen und Bühnenbildern. Das war ich dann. Wir hatten zusammen in der Folgezeit ein paar sehr schöne Auftritte.
Die Bateks konnten Ihre kleinen Zuschauer mit Ihren ausdrucksstarken Puppen sehr begeistern. Ihre Art, mit den Kindern umzugehen, hat mich immer wieder fasziniert. Die Bateks sind für mich zum Vorbild für meine Art der Kinderzauberei geworden.

Wo kommen Sie denn her?

Mein Wohnort ist Dernbach (Westerwald). Es ist ein kleiner und ruhiger Ort im Westerwaldes.